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Fast Food NationQuelle: amazonEAN: 0886970401098 7,81 EUR
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FSK 12Beschreibung
FAST FOOD NATIONKunden Meinungen
Toll gemachter Film!
Datum:01.08.2010 - Rating: 5/5Ich hab den Film unlängst gesehen und muss sagen, es ist einer der besten, der mir zu diesem Themenbereich untergekommen ist.
Er ist nicht moralisierend, er ist interessant erzählt und die 4 Perspektiven, die mehrere Gesellschaftsschichten und Blickwinkel ansprechen, sind eine geniale Idee.
Ich verstehe nicht, warum manche den Film als "unvollständig" oder als "nicht zu Ende führend"bezeichnen. Bei so einem komplexen Thema ist es mehr als in Ordnung, die Themen anzusprechen aber nicht erschöpfend zu behandeln.
Jeder halbwegs gebildete Mensch, der die Nachrichten verfolgt, kann die Geschichten zu Ende denken.
Es ging ja auch nicht unbedingt um persönliche Schicksale sondern um Denkrichtungen oder notwendige Maßnahmen, damit der Rubel rollt...: der Marketingmann entwirft das nächste Produkt, die illegalen mexik. Arbeiter warten schon, dass sie nachrücken etc.
Was muss hier fertigerzählt werden?
Fast Food Nation (DVD)
Datum:25.08.2009 - Rating: 2/5"Fast Food Nation" stand schon länger auf meiner Wunschliste - jetzt habe ich die DVD um ein paar Euro erstanden. Der Film ist in mehrere Handlungsstränge aufgeteilt und erzählt Geschichten von kontaminiertem Fleisch in Burgern, von illegalen Arbeitern in amerikanischen Fabriken und der Freiheit, Entscheidungen gemäß dem eigenen Wertesystem zu treffen. All diese brisanten Themen wurden leider sehr lieblos miteinander verwoben. Darüberhinaus hat man das Gefühl, daß die einzelnen Geschichten nicht fertigerzählt wurden - ein Umstand an dem auch die prominente Besetzung mit Greg Kinnear, Patricia Arquette, Bruce Willis, Ashley Johnson, Kris Kristofferson, Ethan Hawke, uvm. nichts ändern konnten. Ergänzend muß auch gesagt werden, daß einige der schauspielerischen Leistungen durchaus zu wünschen übrig lassen. Die Bildqualität der DVD ist bestenfalls mittelmäßig und kämpft speziell in den dünkleren Szenen mit starkem Rauschen und Unschärfen. Der deutsche Dolby Digital Ton ist deutlich besser als das Bild und kann als gut bewertet werden.
Film: 5/10
Bild: 5/10
Ton: 7/10
Kurz & knapp
Datum:11.08.2009 - Rating: 2/5Diesen Film zu bewerten fällt mir nicht gerade leicht. Ich bin ziemlich unentschlossen. Liegt vielleicht daran, dass das der Autor auch war. Was wollte er erschaffen? Eine Gesellschaftskritik, ein Drama, eine Art von Doku, einen Thriller? Ich nehme an, dass er einfach alle angrenzenden Themen zu einem Hauptthema in einen Topf geworfen hat und sich vom wirren Ergebnis auf der Leinwand selbst überraschen lassen hat. Die Themen wie illegale Immigranten, skrupellose Wirtschaftsbosse und ekelhafte Produktion der Burger-Ketten sind wichtig, keine Frage, aber die Umsetzung doch sehr mangelhaft. Da helfen auch keine seltsamen Auftritte von Stars wie Bruce Willis, Ethan Hawke oder Patricia Arquette.
Ein Film, der mir wie ein kalter Burger bekommen ist..
Bedingt geniessbar!
Datum:22.01.2009 - Rating: 2/5So wie in "Traffic" das Drogengeschäft aus der Sicht von allen möglichen daran Beteiligten brillant gezeigt wird, so versucht Regisseur Linklater das Konzept auf die Fast-Food-Industrie umzumünzen.
Leider sind die Episoden nicht besonders mitfühlend, noch spektakulär, irgendwie nur eine Aneinenanderreihung von Stars und Sternchen wie Ethan Hawke, Bruce Willis, Patricia Arquette,(ähem) Avril Lavigne u.a. die wohl einen gutgemeinten filmischen Beitrag zur ach so schlechten Fast Food-Ernährung beisteuern wollten. Nur die letzten 10 Minuten sind extrem abartig und emotional - zu wenig!
Dann lieber richtig Doku, so wie "Supersize me"!
Thema verfehlt!
Datum:01.06.2008 - Rating: 1/5Zur Story brauch ich nichts mehr sagen.
Das Drehbuch ist dermassen zepflückt und zusammenhanglos geschrieben...
Die Dialoge sind sowas von langweilig und uninspiriert,gerade so,als hätte man die Darsteller(?)backstage gefilmt,während sie sich in der Kaffepause unterhalten.
Die Ansätze mit Arbeiterausbeutung sind interessant,aber der Film schafft es einfach nicht,die Problematik einzufangen und rüberzubringen.
Überarbeitung und sexuelle Übergriffe und Drogenkonsum gibts leider zu häufig,um damit das Problem speziell auf die Arbeiter im Film zu fokussieren,
Ich bekam während des Films den Eindruck,die Beteiligten(Schauspieler,Regie,Drehbuch usw.)wollten mal eben nen Film machen über ein brisantes Thema.Aber da sie wohl zu faul waren,sich geeignete Hintergrundinformationen anzueignen,wurden sinnlos uniteressante Episoden aneinandergereiht.
Wenn ich im Film sehe,wie zwei Arbeiter wehrlose Ratten mit nem Dampfstrahler bearbeiten,dann ist die einzige Diskriminierung, die der Ratten. Und das soll ein ernsthafter Film sein?
Ich hoffe,Michael Moore nimmt sich mal vor,einen Film über Tierausbeutung und Fleischskandale zu drehen,dann kann sogar der Regisseur von fast food nation noch was lernen.
Wer wissen will,was in Schlachthäusern wirklich abgeht,wer die wirklich leidenden sind-nämlich die Tiere- ,sollte sich mal bei PETA oder sonstigen Tierrechtsorganisationen informieren.
Zur sachlichen Imformation taugt FFN nun wirklich nicht.
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